Kinder- und Jugendchor Fontäne
Eines unserer Lieder (von J. Werth):
Vergiss es nie: Dass du lebst war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu Du bist du,
das ist der Clou ja der Clou. Ja, du bist du!
Vergiss es nie: Dass du lebst war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu Du bist du,
das ist der Clou ja der Clou. Ja, du bist du!
Jeder einzelne ist wertvoll, so ist ein wesentliches Charakteristikum für den Chor. Er will eine integrative Gemeinschaft ohne Leistungsbarrieren und hinweg über konfessionelle, schulische und soziale Grenzen und die große Altersspanne sein. Zentrum ist die Freude über die Erlösung durch Jesus Christus und der Halt und die Geborgenheit, die bei ihm zu finden sind.
Der Chor führt jedes Jahr ein bis zwei Musicals auf, die von einer Jury (bestehend aus den Teenagern des Chors) ausgewählt werden. Alle zwei Jahre findet eine Chorfreizeit statt, bei der bei Spiel und Spaß und beim Singen und Verkündigen die Älteren mit Selbstverständlichkeit Verantwortung für die Jüngeren übernehmen.
Schon seit Jahren unterstützt die „Fontäne" mit den Spenden, die bei ihren stets kosten-losen Auftritten gegeben werden, das „Kinderwerk Lima". Das Kinderwerk betreibt Kin-dergärten, Schulen und Heime in sozial benachteiligten Gebieten von Peru, Chile und Paraquai. www.kinderwerk-lima.de
Schon seit Jahren unterstützt die „Fontäne" mit den Spenden, die bei ihren stets kosten-losen Auftritten gegeben werden, das „Kinderwerk Lima". Das Kinderwerk betreibt Kin-dergärten, Schulen und Heime in sozial benachteiligten Gebieten von Peru, Chile und Paraquai. www.kinderwerk-lima.de
Die „Fontäne" wurde 1978 von Lisa Zimmermann gegründet und weit über 30 Jahre lang geleitet. Im Frühjahr 2012 gab sie die Leitung an ein ehemaliges Chorkind ab: an Christine Horn.
„Schade, dass du gehst – aber bestimmt macht das Singen auch mit Christine Spaß."
So oder ähnlich haben mir die Sänger der FONTÄNE auf ihre blauen Tropfen aus Pappe geschrieben, die von einem Haselzweig herab hingen – teils mit tollen Gemälden oder mit Glitzer, und fast alle mit einem kleinen Foto von sich selbst.
Am 16.März 2012 war ich zum Verabschieden in der Probe. Die war festlich gestaltet, und es gab für mich auch eine kleine Kostprobe des neu einstudierten Musicals.
Ja, schade!. Schade, dass ich nun diese vielen persönlichen Begegnungen nicht mehr habe, auch nicht mehr die Aufgabe der Gestaltung von Musicals, die tolle Möglichkeit, von Gott zu reden und zu singen! Aber wie gut, zu sehen, dass Christine und Thomas es als ihre Berufung erkannt haben, zusammen mit Gabriele das Projekt „Fontäne" zu übernehmen und im gleichen Geist weiterzuführen.
In Absprache mit den Chorältesten und dem Chorleitungsteam hat der Wechsel nicht abrupt sondern ganz gleitend stattgefunden, sodass da kein Bruch war, sondern ein Übergang. Und fast niemand verließ den Chor.
Ich blicke zurück in großer Dankbarkeit. Denn dass es diesen Chor jetzt fast 34 Jahre gibt, beruht auf vielen kleinen und großen Wundern. Mit den Segensworten aus dem Buch der Chronik grüße ich sehr herzlich:
„Gott, der Herr, wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des Herrn vollendet hast". (1.Chr. 28,20)
Lisa Zimmermann
„Schade, dass du gehst – aber bestimmt macht das Singen auch mit Christine Spaß."
So oder ähnlich haben mir die Sänger der FONTÄNE auf ihre blauen Tropfen aus Pappe geschrieben, die von einem Haselzweig herab hingen – teils mit tollen Gemälden oder mit Glitzer, und fast alle mit einem kleinen Foto von sich selbst.
Am 16.März 2012 war ich zum Verabschieden in der Probe. Die war festlich gestaltet, und es gab für mich auch eine kleine Kostprobe des neu einstudierten Musicals.
Ja, schade!. Schade, dass ich nun diese vielen persönlichen Begegnungen nicht mehr habe, auch nicht mehr die Aufgabe der Gestaltung von Musicals, die tolle Möglichkeit, von Gott zu reden und zu singen! Aber wie gut, zu sehen, dass Christine und Thomas es als ihre Berufung erkannt haben, zusammen mit Gabriele das Projekt „Fontäne" zu übernehmen und im gleichen Geist weiterzuführen.
In Absprache mit den Chorältesten und dem Chorleitungsteam hat der Wechsel nicht abrupt sondern ganz gleitend stattgefunden, sodass da kein Bruch war, sondern ein Übergang. Und fast niemand verließ den Chor.
Ich blicke zurück in großer Dankbarkeit. Denn dass es diesen Chor jetzt fast 34 Jahre gibt, beruht auf vielen kleinen und großen Wundern. Mit den Segensworten aus dem Buch der Chronik grüße ich sehr herzlich:
„Gott, der Herr, wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des Herrn vollendet hast". (1.Chr. 28,20)
Lisa Zimmermann

