Ökumenischer Gottesdienst beim Wein- und Blütenfest

Trotz Pandemie, trotz Krieg, trotz persönlicher Schicksale – trotz allem? Ja!
 
Die christlichen Kirchen haben sehr gern die Einladung des Verkehrsvereins angenommen, in Rahmen des Wein- und Blütenfestes am Sonntag, dem 8. Mai um 11 Uhr im Festzelt, Gottesdienst zu feiern.  Trotz allem – denn wir Christinnen und Christen sind "zur Hoffnung berufen". Noch dazu in der österlichen Zeit, in der wir die Auferstehung Jesu Christi feiern und damit den Sieg über den Tod.

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Das Vorbereitungsteam (Diakonin Christel Apel, Pastor Tobias Meisinger, Antje Löffel, Ernst Hertinger und Michaela Heineck) klammert die aktuellen Probleme, die Nöte und die Krisenherde nicht aus, will auch keine Vertröstung auf das "Ewige Leben" propagieren. Im Dialog und im Anspiel, in Gebeten und Liedern soll neue Hoffnung geschöpft werden. Beispiele aus der Bibel und dem täglichen Leben können neue Zuversicht wecken.
 
Dem Gefühl der Ohnmacht möchte das Team den Glauben an "Gott, den Vater, den Allmächtigen" entgegensetzen. Ganz im Sinne von Dietrich Bonhoeffer, der sein Glaubensbekenntnis beschließt mit den Worten "In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein." Darum laden die Gemeinden ALLE herzlich zu diesem ermutigenden Gottesdienst ein.
 
Übrigens: Im Anschluss an den Gottesdienst können sich die Gäste leiblich stärken mit dem Mittagessen, das der Verkehrsverein anbietet.